
Das „E“ im Typenschild des neuen
ziehungskraft. Das neue E-Klasse Coupé fährt in den Spuren seiner Vorgänger und verkörpert zugleich eine neue, zeitgerechte Edition dieser Automobil-Spezies. Dafür sorgen die starken Gene der Limousine, die mit ihrer fortschrittlichen Technik – vom serienmäßigen
Doch die Leidenschaft für ein Coupé von
Mercedes-Benz wird vor allem durchs Design geweckt. Die lange, flache Motorhaube, die gespannte Dachlinie und die ausdrucksstarken Scheinwerfer prägen ein Erscheinungsbild, das gleichzeitig sportlich und elegant anmutet. Alle seit 1968 hergestellten Coupés der
E-Klasse sowie deren Vorgänger faszinieren durch eine große seitliche Scheibenöffnung. Dass Coupé und Limousine aus einer Modellfamilie stammen und folglich viele Gemeinsamkeiten haben, zeigen sie auch beim Blick in die Scheinwerfer für deren Technik die Ingenieure mit dem
Für das E-Klasse Coupé bietet Mercedes-Benz fünf Motoren zur Auswahl. Darunter sind zwei neue Vier-
zylinder mit Direkteinspritzung, zwei V6-Triebwerke mit Diesel- bzw. Benzindirekteinspritzung sowie
der kraftvolle Achtzylinder im Topmodell E 500.
Das Leistungsspektrum der Motoren reicht von
150 kW/204 PS bis
285 kW/388 PS; der Kraftstoff-
verbrauch verringert sich gegenüber dem Vor-
gängermodell um bis zu 17 Prozent auf Werte zwischen 5,1 und 10,9 Liter je 100 Kilometer (je
nach Art des Motors).
Der neue Vierzylinder-Dieselmotor leistet mit
150 kW/204 PS und 500 Newtonmetern Drehmoment aus 2,2 Liter Hubraum rund 36 Prozent mehr und entfaltet ein um 47 Prozent größeres Drehmoment als der bisherige CDI-Motor, verbraucht aber nur 5,1 Liter
je 100 km, was 135 Gramm Kohlendioxid pro km entspricht. Die Vier- und Sechszylindertypen der
E-Klasse tragen das
E-Klasse Coupé eines der strömungsgünstigsten Serienautomobile der Welt.
Noch individueller wird das Fahrvergnügen mit dem optionalen
die Fahrsituation verarbeitet und blitzschnell die Stoßdämpfer für jedes Rad regelt. Zudem kann der Fahrer zwischen den Programmen „Comfort“ und „Sport“ wählen und dadurch die Charakteristik des Fahrwerks, des Fahrpedals und der Schaltpunkte
des Automatikgetriebes bestimmen.