
Das automobile „Gehirn“ der neuen
E-Klasse
antennen kann die neue E-Klasse erkennen, wenn sich der Abstand verringert, wenn die Limousine von der Fahrspur abkommt oder wenn der Fahrer müde wird.
Einer dieser „denkenden“ Helfer ist
keit zwischen dem eigenen und anderen Autos zu bestimmen. Der Prozessor berechnet gleichzeitig die Befehle für Motor und Bremse. So hält DISTRONIC PLUS die
bremst sie bis zum Stillstand ab und beschleunigt
auch wieder.
Drei Signaltöne aus dem Cockpit informieren den Fahrer, dass der Abstand zum Vordermann zu gering ist. Die
PRE-SAFE®-Bremse aktiviert eine Teilbremsung mit rund 40 % der Maximal-Bremsleistung. Gleichzeitig werden im Innenraum die vorderen Gurte gestrafft und der elektrisch bedienbare Beifahrersitz mit Memory-Paket wird in eine günstigere Position gebracht.
Durch diese
0,6 Sekunden vor dem Unfall die Limousine auto-
matisch mit der komplett verfügbaren Bremskraft. Durch Teil- und Vollbremsung kann sich die Auf-
prallgeschwindigkeit um durchschnittlich
16 Stundenkilometer verringern.
Die neue E-Klasse und die S-Klasse 2009 sind
die ersten Modelle von Mercedes-Benz, die ihre Umgebung auch mit einer Videokamera beobachten. Das System kann Bilder interpretieren und mit anderen Informationen abgleichen.
Bei der Steuerung der Scheinwerfer etwa oder bei der
die dann die Leuchtweite des Abblendlichts je nach Entfernung anderer Autos anpassen, und zwar kontinuierlich von 65 bis 300 Meter.
Gleichzeitig hat das „Auge“ der E-Klasse die Fahrbahnmarkierungen im Blick. Es erkennt, wenn das Auto unbeabsichtigt von der Fahrspur abkommt und warnt rechtzeitig durch Lenkradvibrationen.
Der
signal und im Cockpit erscheint das Symbol einer Kaffeetasse. Das bedeutet: